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INTESTINESS

old school death metal from germany

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die geschichte der band in kurzer kurzfassung – sortiert hier von alt nach neu!

  • 1990-gründung
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  • revival

1990


Intestiness wurde 1990 gegründet

durch die ‚treuen Gitarristen‘ Martin & Stefan. Drummer Markus kam schon bald zur Band dazu. Erst wurde in den Kellerräumen der Elternhäuser geprobt, was die Eltern und auch die gesamte Nachbarschaft natürlich ganz toll fanden. Es war lauter Death-Thrash Metal Stil und die Gitarren waren bis aufs Limit verzerrt und aufgedreht.

Später gab es dann endlich einen richtigen Proberaum im Jugend-Freizeit & Bildungszentrum Helmstedt.

Jörg E. kam auch bald als Bassist dazu. In den Kellerräumen des Jugendzentrums gab es sogar ein Tonstudio direkt neben unserem Proberaum und man konnte mit William von ‚Synaction‘ recht günstig ‚professionelle Demo-Tapes‘ aufnehmen.
Die waren damals ja wirklich heiss begehrt. Wir haben jetzt versucht, sie so gut es geht zu digitalisieren.
Aber aus Sch… Gold machen ist echt schwierig…
Weiter unten gibts 2 Songs in nicht so toller Quali von unserem damaligen Demo-Tape

Wir erinnern uns noch an ‚meist verbotene‘ Mitschnitte als ‚Bootlegs‘ von Live Gigs natürlich mehr von den bekannteren Bands… Du musstest damals natürlich einen Walkman mit Aufnahme-Funktion haben und in die Prügel-Hallen schmuggeln. (Für die Jugend: Walkman = analoger mp3-Player mit tape) – Ja, die guten alten Kassetten! – Die Qualität war übel, aber wir kannten es ja nicht anders!

Unser erster größerer Gig war im Club Haldensleben, wo Intestiness – dort noch unter dem Namen ‚Dark Obsession‘ und mit anderem Drummer – zusammen mit der damaligen Ost-Hardcore Band Veitstanz vor mehr als 400 abgedrehten ‚alternativen‘ Rockern und Hardcore-Slammern kurz nach dem Mauerfall auftrat.
Was für ein abgedrehtes Ding damals – unbeschwert und naiv – unvergesslich!

1993


1993 Mammut Party Helmstedt

Dann kam der erste große Auftritt in Helmstedt – damals war hier die Metal Szene wirklich noch sehr groß!
Jetzt mit Drummer Jacobi beim Riesen-Spektakel ‚Mammut Party‘ 1993 im Bürgerhaus Helmstedt, wo 16 Bands vor knapp 1000 moschenden Fans ihren kurzen Auftritt spielten…



Hier gibts noch ein paar kurze Videoausschnitte von diesem Auftritt. Sorry, bad quality 😣! Aber damals gab es nix anderes und für uns war es auf jeden Fall mehr als akzeptabel!
Komplettes Video (14 min.) hier -> Mammut 1993

1994


1994 Mammut Party Helmstedt

Die Band wurde nach etwa 4 Jahren aus der ursprünglichen Gründung auseinandergerissen. Aus Death Metal wurde eine Art Hardcore.

Das Mammut Festival 1994 mit anderer Besetzung und diesem Stilwechsel kann man sich hier anschauen.


Martin versuchte danach noch weiter, den Namen Intestiness als Band irgendwie am Leben zu halten, gründete neue Formationen, die dann zwar kurze Zeit noch unter Intestiness auftraten, bald dann aber doch auch unter anderen Namen. Die Band INTESTINESS war letztendlich Geschichte…

Songs, Demo, Konzerte


1994

Das erste und einzige Demotape der Band
produziert: 25.07. – 27.07.1994 im JFBZ Helmstedt
Producer: ‚William‘ L. (Synaction)
(Die Qualität nach der Digitalisierung vom Tape ist nach all den Jahren leider leicht ‚mit Staub überzogen‘)


Dead Eyes

https://intestiness.com/wp-content/uploads/2025/04/1.Dead_Eyes.mp3

Lady Lucifer

https://intestiness.com/wp-content/uploads/2025/04/4.Lady_Lucifer.mp3

1993 – 1995

Einige Eintrittskarten / Flyer u.a. unserer Live-Events (aus der Sammlung von Pete’bass‘ – Wolfsmoon)

2025


REVIVAL – Martin hat es endlich geschafft!

01.04.2025


Nach über 30 Jahren hat es Martin nach etlichen Versuchen in den letzten Jahren doch endlich geschafft, die Band aus dem Ursprung wieder zusammen zu bekommen. Peter kommt als erfahrener Gitarrist (cock rock) auch (wieder) dazu und man hat jetzt Bock auf ein Intestiness Revival.
Aber nicht nur, um ein paar alte Songs wiederaufleben zu lassen, sondern vor allem auch, um neues Material mit all den unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen der vergangenen Jahrzehnte zu produzieren und einfach wieder hart abzufeiern und abzurocken.

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